Unsere Prüfstelle ist amtlich anerkannt und wir arbeiten im Auftrag der GTÜ.

 

Die im Bereich "GTÜ-Service" hinterlegten Informationen sind ebenfalls direkt bei der GTÜ nachlesbar.

 

 

 

Ihre Hauptuntersuchung ist abgelaufen?

Passieren kann es jedem. Aus diesem Grund wird erst ab einem Überzug von mehr als zwei Monaten eine vertiefte Hauptuntersuchung fällig. Diese kostet folglich 20% mehr, als die "normale" HU.
Seit dem 01. Juli 2012 wird die Hauptuntersuchung in keinem Bundesland mehr zurückdatiert, wenn die Frist zur Vorführung überzogen wurde. Darum erhalten die Fahrzeuge bundesweit – auch bei überzogener HU – die volle Plakettenlaufzeit (Pkw und Motorräder z. B. 24 Monate)

 

 GTÜ-Tipp: Wie lese ich die HU-Plakette?


Damit Sie nicht irgendwann eine Mängelkarte hinter den Scheibenwischern Ihres Fahrzeugs finden, achten Sie auf die Plakette an Ihrem hinteren Nummernschild. 
Darauf zu erkennen ist der Monat und das Jahr in dem die Durchführung der nächsten Hauptuntersuchung erforderlich ist. Die Farbe gibt zusätzlich nochmals Aufschluss über das Jahr der Fälligkeit.

 

 

Vorsicht bei Fristüberziehung!

 

Achten Sie auf den Ablaufmonat Ihrer Prüfplakette.

Überziehen kann in Zukunft doppelt teuer werden, denn es droht neben der erhöhten Prüfgebühr ein Verwarnungs- oder Bußgeld. Nutzen Sie den Service der GTÜ und registrieren Sie sich hier kostenfrei unter für die rechtzeitige E-Mail-Erinnerung zur nächsten Hauptuntersuchung Ihres Fahrzeuges. (Die dort eingetragenen Daten werden von der GTÜ nur für diesen Zweck verwendet.)

 

 

Nachweis einer Hauptuntersuchung ersetzt aufwändiges Vollgutachten

 

Mit der "Neuordnung des Rechts der Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr" hat die

Bundesregierung das "Prüf- und Zulassungsverfahren von Fahrzeugen im Straßenverkehr" vereinfacht und beschleunigt. Damit können nun auch die Prüfingenieure der GTÜ (neben Prüforganisationen wie TÜV oder DEKRA) Fahrzeuge, die länger als 18 Monate abgemeldet waren, im Rahmen einer Hauptuntersuchung gemäß § 29 StVZO (HU) prüfen. Dies gilt auch für Fahrzeuge, die bereits vor dem 1. März 2007 stillgelegt wurden. Damit ist der Weg frei für eine Wiederzulassung - ohne aufwändiges "Vollgutachten". Durch diese neue Regelung, die seit dem 1. März 2007 gilt, wird unnötiger Aufwand vermieden, Kosten gespart und mehr Bürgernähe praktiziert. Außerdem kann die Wahl der Prüforganisation nun frei erfolgen.